MojoBrasilien

Urlaubssemester Brasilien

Monday, July 23, 2007

Franzi und Barthel auf Reisen - Canoa Quebrada

Weiter gings nach Canoa Quebrada, die Hochburg der Kite-Surfer mit seinen roten Sandfelsen.












Leider haben wir Kite-Surfen nicht ausprobiert, dafür haben wir ne Buggy-Tour 40km am Strand entlang und durch die Sandünen im Hinterland gemacht, wo wir mit nem "Sandschlitten" die Dünen runter sind...macht voll Spaß! Als Mittagessen gabs leckere Riesenlangusten....lecker, lecker!!

Franzi und Barthel auf Reisen - Natal

Und da waren's nur noch 2.... Anderson und Tiago in Recife zurückgelassen und Kamila und Lena sind wieder zurück nach Deutschland geflogen.
Da wir morgens um 6 Uhr früh in Natal ankamen, hatten wir die Super-Idee gleich an den Strand zu gehen um dort noch ein bißchen zu schlafen....nur hatten wir nicht miteinberechnet haben, dass die Sonne wandert und der Schatten der Palme unter der wir lagen mittags nicht mehr da waren,wo wir lagen. Und da man sich morgens um 6 noch nicht mit Sonnencreme einschmiert, hatten wir nen ziemlich bösen Sonnenbrand! Das war aber auch das einzige was wir in Natal erlebt haben.

Franzi, Barthel, Kamila, Lena, Tiago und Anderson auf Reisen - Recife und Olinda, die Zweite


Wie schon erwähnt hatten wir in Recife zwei private Stadtführer und dazu noch eine kostenlose Unterkunft.






Neben Strand...., Olinda.....







und Recife..........,





















haben wir das Glück gehabt mit den zwei Jungs eine lustige Zeit zu verbringen,
Partys, skurile Situationen (siehe abgeschlepptes Auto)










und das Gratis-Fat-Boy-Slim-Konzert mit anderen 40.000 Leuten zu erleben.
Aber am besten ihr schaut euch diee Bilder an, die erzählen mehr als 1000 Worte!!

Franzi, Barthel, Kamila und Lena auf Reisen - Forte Orange

In Forte Orange gibt es nur 2 Attraktionen: das Fort und das Projekt Peixe Boi (übersetzt: Ochsenfisch, auf deutsch: Seekühe), wo wir als Biologen selbstverständlich mal vorbeigeschaut haben. Und natürlich den Strand!
Allerdings hatten wir auch hier wieder Glück nette Menschen zu treffen. Der Sohn, der familienbetriebenen Pousada, in der wir wohnten, bot uns an uns mit dem Auto wieder zurück nach Recife zu nehmen, da er dort wohnt und studiert. Was wir noch nicht wussten, war, dass Anderson mit uns eine sehr lustige Woche in Recife verbrachte und wir einen Freund fürs Leben gefunden hatten.

Sunday, July 22, 2007

Franzi, Barthel, Kamila und Lena auf Reisen - Porto das Galinhas

Neue und alte Reisebegleiter: Barthel, den ihr ja alle kennt, seine Schwester und deren Freundin....wir machten uns am Strand von Maracipe ein paar entspannte Tage.

Dort trafen wir auf einen Deutsch-Brasilianer namens Tiago, der uns spontan einlud, bei ihm in Recife zu wohnen. Allerdings bevor es weiter nach Recife ging, waren wir erst mal noch an einem anderen Strand...Forte Orange

Franzi, Manu und Anne auf Reisen - Recife und Olinda die Erste

So jetzt sind wir wieder zu dritt...schweren Herzens haben wir unseren Philippao in der Chapada zurückgelassen, von wo aus er wieder nach Salvador zurückkehrte. Philippao, wir werden dich vermissen!!!!!
Von Recife gibts nicht ganz so viel zu erzählen, außer, dass es dort anscheinend ziemlich gefährlich ist und wir uns dehalb nicht ganz so wohl gefühlt haben! Deswegen nur ein paar Bilder.

Und dann hieß es Abschiednehmen von den Mädels....ciaozinho meninas!!!

Franzi, Anne und Philipp in der Chapada und Manu alleine in den Bergen


Die Chapada Diamantina ist eine Hochebene 400km östlich von Salvador. Da Manu ein bißchen motivierter war als wir anderen drei, ließen wir sie mit einem vertrauenswürdig aussehendem Eingeborenen durch die Wildnis streifen, während wir uns
2 schöne Tage im Umkreis der malerischen Dörfchens Lencois machten. Nicht, dass wir nur auf der faulen Haut lagen...nein, wir wanderten auch, aber wir legten die große Strecken mit dem Auto zurück. Aber gesehen haben wir auch was...wie ihr hier bewundern dürft!

Thursday, January 18, 2007

Franzi, Manu, Anne und Philipp auf Reisen - Salvador (1.1.-6.1.)

Da sich unser Hostel mitten im historischen Zentrum von Salvador befand, war unser erster Tag ein gemuetlicher Streifzug durch diese unglaubliche Stadt, wo an jeder Ecke das Leben pulsiert. Gegen Abend ging dann der Trubel los und die Gassen fuellten sich mit trommelnden und tanzenden Gruppen. Die Staende, an denen man sich leckere Caipifrutas holen kann, eroeffneten und die fliegenden Haendler, die alle moeglichen suessen Sachen aus Kokos und Schoko verkaufen, fuellten die Plaetze.
In Salvador war dann auch Souvenir-Shopping angesagt, weswegen wir viel Zeit auf den Maerkten der Stadt zubrachten. Manu und ich haben uns ein Capoeira-typisches Instrument - eine Berimbau - gekauft, mit deren Klang uns Manu jeden Abend im Hostel beglueckte.













Auch die Jungs, die wir in Morro kennengelernt haben, besuchten uns und zeigten uns ihr Salvador und somit Plaetze, die wir allein bestimmt nicht beachtet haetten. Zum Beispiel einen Leuchtturm bei Sonnenuntergang und einen kleinen Platz an der Hafenmauer, wo Phillip und ich dann spontan ins Wasser gehuepft sind...leider war die Hafenmauer etwas klitischig und somit auch beschwerlich da wieder hoch zu klettern.
Auf jeden Fall steht Salvador ab sofort ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsreisestaedte.

Am 6.1. hiess es dann wieder Koffer packen. Aber bervors richtig losging, haben wir noch einen Abstecher nach Praia do Forte (60 km von Salvador) zur Schilkroetenstation Tamar gemacht, die sich um die Brut und Aufzucht von Jungschildkroeten kuemmert.

Tuesday, January 16, 2007

Franzi, Manu, Anne und Philipp auf Reisen - Morro de São Paulo (28.12.-1.1.)






Tja, da an Silvester ganz Brasilien auf die Idee kommt an den Strand zu fahren, schiessen die Preise fuer Uebernachtungen extrem in die Hoehe, weswegen wir dann aus finanztechnischen Gruenden beschlossen haben zu zelten. Da Morro de São Paulo auf einer Insel liegt, sind wir mit dem Schiff gefahren, wo wir eine Truppe mit netten brasilianischen Jungs aus Salvador kennen gelernt haben, die nebenbei auch noch tolle Musik machten. Zusammen machten wir uns dann auf die Suche nach einem Campingplatz, der leider nicht ganz so sauber war und auch nicht ganz so schattig, weswegen die Nacht im Normalfall spaetestens um halb8 vorbei war...nur fuer die Manu nicht (normalerweise Fruehaufsteherin und Anne und mich regelmaessig aus den Federn geworfen hat), die bei der Hitze schlief wie eine Tote.
Schnell stellte sich raus, dass in Morro MALLEALARM angesagt war, vor allem an dem Strand wo unser Camping lag und vor allem auf unserem Camping!!!

Am 31. sind wir mit dem Schiff in den naechsten Ort gefahren um zu einem Lehmbad am Meer zu laufen, wo wir uns dann mit dem bunten Schlamm eingeschmiert haben, was eine babyweiche Haut gemacht hat. Zurueck nach Morro haben wir einen Spaziergang gemacht und sind mal wieder von der Flut ueberrascht worden...


Auf dem Camping angekommen, haben wir uns in weisse Klamotten geschmissen und sind mit den Jungs zum Essen gegangen. Um 8h haben wir natuerlich mit Deutschland angestossen!!! Nach dem Essen sind wir an den Strand, wo ca. 1000 andere Leute in weiss waren und wie wir auf das neue Jahr warteten. Um 12 gabs ein gigantisches Feuerwerk ueber dem Meer...FELIZ ANO NOVO!!!! Und um alle brasilianischen Braeuche mitzumachen, sind wir ueber 7 Wellen gehuepft und haben Rosen ins Meer geworfen, weil das anscheinend Glueck bringt, da sich die Meeresgoettin an Neujahr nah am Ufer aufhaelt.
Nach diesem ganzen Prozedere sind wir dann in so nen Strandclub und haben bis morgens um 6 getanzt...
Da sich es nicht wirklich gelohnt haette nochmal richtig schlafen zu gehen (im Zelt wirds ja schnell heiss), haben wir beschlossen nach Salvador aufzubrechen. Allerdings haben wir uns das einfacher vorgestellt...wir mussten naemlich auf das Schiff nach Salvador kommen und diese Idee hatten an diesem Morgen nicht nur wir, was zur Folge hatte, dass wir erst um halb11 abends, also nach mehr als 10 Stunden Wartezeit, endlich auf unser Schiff konnten. Und das am 1. Jan mit nem Mortzkater und keiner Stunde Schlaf.