
Da sich unser Hostel mitten im historischen Zentrum von Salvador befand, war unser erster Tag ein gemuetlicher Streifzug durch diese unglaubliche Stadt, wo an jeder Ecke das Leben pulsiert.

Gegen Abend ging dann der Trubel los und die Gassen fuellten sich mit trommelnden und tanzenden Gruppen. Die Staende, an denen man sich leckere Caipifrutas holen kann, eroeffneten und die fliegenden Haendler, die alle moeglichen suessen Sachen aus Kokos und Schoko verkaufen, fuellten die Plaetze.

In Salvador war dann auch Souvenir-Shopping angesagt, weswegen wir viel Zeit auf den Maerkten der Stadt zubrachten. Manu und ich haben uns ein Capoeira-typisches Instrument - eine Berimbau - gekauft, mit deren Klang uns Manu jeden Abend im Hostel beglueckte.

Auch die Jungs, die wir in Morro kennengelernt haben, besuchten uns und zeigten uns ihr Salvador und somit Plaetze, die wir allein bestimmt nicht beachtet haetten.

Zum Beispiel einen Leuchtturm bei Sonnenuntergang und einen kleinen Platz an der Hafenmauer, wo Phillip und ich dann spontan ins Wasser gehuepft sind...leider war die Hafenmauer etwas klitischig und somit auch beschwerlich da wieder hoch zu klettern.

Auf jeden Fall steht Salvador ab sofort ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsreisestaedte.
Am 6.1. hiess es dann wieder Koffer packen. Aber bervors richtig losging,

haben wir noch einen Abstecher nach Praia do Forte (60 km von Salvador) zur Schilkroetenstation Tamar gemacht, die sich um die Brut und Aufzucht von Jungschildkroeten kuemmert.
0 Comments:
Post a Comment
<< Home